Dr. med. Barbara Fervers-Lippmann | Frauenärztin Köln Lindenthal

Komplementäre Krebstherapie

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„Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt“, schrieb einmal der englische Schriftsteller Aldous Huxley. Es ist eine Feststellung, in der viel mehr steckt als nur typisch angelsächsischer Pragmatismus. Denn in ihr klingt an, was uns Menschen von den Tieren unterscheidet: Anders als sie sind wir keine dem Augenblick ergebenen Kreaturen, sondern besitzen die Möglichkeit, unser Leben zu erkennen und aktiv zu gestalten. Aber das fällt uns häufig alles andere als leicht. Erst recht dann, wenn uns plötzlich eine Diagnose trifft wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Krebs.

Auf die Abwehr kommt es an

Gerade in dieser Lage ist es wichtig, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern das Beste aus ihr zu machen. Wer dabei allerdings nur an die drei konventionellen Säulen der Krebsbehandlung aus Operation, Chemo- und Strahlentherapie denkt, übersieht einen bedeutsamen Teil der modernen Medizin. Denn längst ist klar, wie viel die körpereigene Abwehr zur Genesung beitragen kann. Die systematische Stärkung des Immunsystems gilt darum heute als die vierte Säule der probaten Mittel. Bekannt als komplementäre Krebstherapie, kommt sie auch in der Praxis von Dr. Barbara Fervers-Lippmann zur Anwendung.

Die Frauenheilkundlerin stärkt die Abwehrkräfte aufgrund penibler Analysen und im Sinn eines ganzheitlichen Therapiekonzeptes – sei es als eigenständige Maßnahme oder in Ergänzung zu den klassischen Ansätzen, die so besser wirken und vertragen werden können. Konkreter: Sie hilft betroffenen Patientinnen unter anderem durch die exakte Versorgung mit Spurenelementen, Vitaminen und Enzymen, reduziert Stresshormone und ebnet jenen Botenstoffen den Weg, die stark machen in der Auseinandersetzung mit der Krankheit.

Die heilenden Kräfte stärken

Eine Stärkung der körpereigenen Kräfte erreicht Dr. Fervers-Lippmann darüber hinaus durch eine auf individuelle Analysen gestützte Beratung. Sie verdeutlicht, was Sport und Ernährung tun können, wie man Umweltgifte meidet oder wie die Psyche alle im Körper schlummernden Reserven weckt. Anders gesagt: Sie zeigt, welche Bedeutung dem Lebensstil zukommt und wie man ihn zu einem mächtigen Verbündeten macht gegen den Krebs.

Fest steht: Konventionelle Methoden haben Einfluss auf den Prozess der Erkrankung, komplementäre Behandlungsformen jedoch auf den Prozess der Genesung. Es wäre insofern nahezu töricht, nicht auf ihr heilendes Potenzial zurückzugreifen, das viel leichter zu mobilisieren ist, als viele denken. Darüber hinaus kann die komplementäre Krebstherapie eine Lücke in der Betreuung schließen. Sie entsteht dann, wenn eine Chemo- oder Strahlentherapie abgeschlossen ist und in der Folge nur noch abwartende Nachsorgeuntersuchungen vorgesehen sind.

Auf diese Weise hilft die komplementäre Krebstherapie auch bei der Vermeidung von Rezidiven und kommt darüber hinaus ebenso bei der Prävention infrage. Denn unabhängig vom Zeitpunkt der Abwehr von Krebserkrankungen sind es immer dieselben Stoffe, Prinzipien und Mechanismen, die gegen sie wirken.